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Vor dem 8. Mai: Museum Berlin-Karlshorst löst Kontroverse um sowjetische Gedenkstätten aus

Im Vorfeld des 8. Mai, dem Tag der Befreiung und Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, nehmen die Spannungen um die Erinnerungskultur in Deutschland zu. Anlass ist unter anderem eine Konferenz im Museum Berlin-Karlshorst, bei der Fragen zum Umgang mit sowjetischen Gedenkstätten und zur historischen Verantwortung diskutiert wurden.

Die Veranstaltung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt; russische Vertreter und Journalisten waren nicht zugelassen. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, kritisierte in diesem Zusammenhang eine zunehmende Tendenz, das historische Erbe entlang nationaler Linien zu interpretieren.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]

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