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Liveticker Ukraine-Krieg: Russland greift Drohnenlager und Militärtransporte in Gebiet Odessa an

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
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  • 24.09.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    TASS: Ukrainische Offiziere heben Angriffsbefehle gegen Bestechung auf

    Kommandeure der ukrainischen 68. Brigade sind gegen Bestechungsgelder von ihren Untergebenen bereit, Angriffsbefehle zurückzuziehen, berichtet die Nachrichtenagentur TASS. Die Agentur zitiert dazu eine russische Militärquelle, die sich auf Ergebnisse der Funkabhörung bezieht:

    "Das Kommando der 68. Brigade des ukrainischen Militärs hebt Angriffsbefehle gegen Bestechungen auf. Laut der Funkabhörung schlägt der Kommandeur mit dem Funknamen Molot (Hammer) den Untergebenen vor, eine bestimmte Summe in US-Dollar zu sammeln, um einen vorher erteilten Sturmbefehl aufzuheben."

  • 21:38 Uhr

    Weitere ukrainische Drohnen über russischen Gebieten abgeschossen

    Im Verlauf des Tages haben Russlands Luftabwehrkräfte insgesamt 34 ukrainische Drohnen abgeschossen. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt, wurden die Drohnen im Zeitraum zwischen 8 und 20 Uhr Moskauer Zeit über den Gebieten Belgorod, Kursk, der Krim sowie über dem Schwarzen Meer zerstört.

  • 21:09 Uhr

    Ganz wie Münchhausen: Ukrainischer Machthaber Selenskij will auf Rakete nach Moskau reiten

    Am Mittwoch, dem 23. September 2026, wurde der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij gefragt, wann er vorhabe das russische Gesprächsangebot wahrzunehmen und nach Moskau zu reisen. Auf die Frage erwiderte er: "Auf einer Rakete …".

    Das gesamte Video dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 20:31 Uhr

    Gebiet Belgorod: Kind und Mann bei ukrainischen Drohnenangriffen verletzt

    Ein achtjähriges Kind ist im russischen Gebiet Belgorod bei einem ukrainischen Drohnenangriff verwundet worden. Wie der Einsatzstab der Region mitteilt, ereignete sich der Vorfall in der Stadt Schebekino, wo eine ukrainische FPV-Drohne einen Wohnblock angegriffen hat. Das Kind erlitt gefährliche Splitterverletzungen und musste in ein Krankenhaus eingewiesen werden.

    Laut weiteren Angaben der Behörde wurde zudem ein Mann beim Angriff einer Drohne auf eine Eisenbahnlinie in Schebekino verletzt. In den Kreisen Schebekino, Belgorod, Waluiki, Rakitnoje, Graiworon und Borissowka seien mehrere Gebäude und Fahrzeuge beschädigt worden.

  • 19:56 Uhr

    Le Pen: Keine Finanzhilfe, aber Waffenlieferungen für Kiew

    Frankreich ist nicht mehr in der Lage, der Ukraine Finanzhilfe zu leisten, sagt die Fraktionsvorsitzende der französischen Partei Rassemblement National und Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen. In einem Interview mit Politico führt sie aus:

    "Wir können die Ukraine nicht mehr finanziell unterstützen. Wir haben dazu keine Mittel. Es ist für niemanden ein Geheimnis, dass sich Frankreich jetzt in einer finanziellen Notlage befindet."

    Parallel dazu lehnt Le Pen eine vollständige Einstellung der Unterstützung Kiews ab und hält Waffenlieferungen sowie die Ausbildung ukrainischer Soldaten auf französischem Gebiet für möglich.

    Die finanzielle Unterstützung der Ukraine ist in Frankreich ein wichtiges Wahlkampfthema bei den für 2027 anstehenden Präsidentschaftswahlen.

  • 19:18 Uhr

    Russlands Streitkräfte greifen ukrainische Militärlogistik im Gebiet Odessa an

    Im Gebiet Odessa haben Russlands Streitkräfte unter Einsatz von Drohnen weitere logistische Objekte angegriffen, die im Interesse des ukrainischen Militärs genutzt werden. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt, wurde dabei ein Logistikzentrum in der Stadt Odessa getroffen, in dem militärische Güter aus Europa gelagert und verteilt wurden. Auch eine Lagerstätte für Drohnen in der Ortschaft Nowyje Beljary wurde angegriffen. Zudem wurde im Schwarzen Meer ein Frachter getroffen, der militärische Güter nach Odessa transportierte.

  • 18:42 Uhr

    Ukraine attackiert LVR – Tote und Verletzte

    In den vergangenen 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte die Volksrepublik Lugansk (LVR) angegriffen. Wie der Leiter der Republik Leonid Passetschnik mitteilt, kamen dabei drei Zivilisten ums Leben. Zudem melden die Behörden drei Verletzte.

  • 18:07 Uhr

    EU-Rat genehmigt weitere milliardenschwere Zahlung an Kiew

    Der Rat der Europäischen Union hat die achte reguläre Zahlung an die Ukraine im Rahmen der Ukraine-Fazilität in Höhe von fast drei Milliarden Euro genehmigt.

    Von diesem Betrag werden rund 800 Millionen Euro erstmals im Rahmen des Unterstützungskredits (Ukraine Support Loan) bereitgestellt. Die Auszahlung wurde genehmigt, nachdem Kiew zehn festgelegte Bedingungen erfüllt hatte. Insgesamt erfüllte die Ukraine 84 der 95 laut dem Finanzierungsplan erforderlichen Schritte.

    Außerdem berücksichtigte der EU-Rat Norwegens freiwilligen Beitrag von rund 92 Millionen Euro in Form der nicht rückzahlbaren Hilfe. Norwegen ist damit das erste Nicht-EU-Land, das sich an der Ukraine-Fazilität beteiligte.

  • 17:32 Uhr

    Kiew verliert täglich 30 bis 50 Soldaten im Kessel von Dobropolje

    Bei erfolglosen Ausbruchsversuchen aus dem Kessel von Dobropolje verliert das ukrainische Militär täglich 30 bis 50 Soldaten, meldet Russlands Verteidigungsministerium. In einem Bericht zu den Kämpfen um Dobropolje veröffentlicht die Behörde eine Karte der Frontlage und erklärt:

    "Einheiten des Truppenverbands Mitte reiben den eingekesselten gegnerischen Truppenverband in der Stadt Dobropolje in der Volksrepublik Donezk weiter auf und führen gleichzeitig ihre Offensive in Richtung der Siedlung Alexandrowka."

    Das Ministerium betont, dass Dobropolje einen der wichtigsten Frontabschnitte für die Befreiung des Donbass darstelle. Ein Verlust der Stadt würde die Logistik des ukrainischen Militärs erschweren und den wichtigsten ukrainischen befestigten Raum im Donbass bedrohen:

    "Mit der Befreiung von Dobropolje wächst die Gefahr eines Verlusts des wichtigsten befestigten Raums des ukrainischen Militärs im Donbass, des Ballungsraums Slawjansk-Kramatorsk-Druschkowka."

    Mehr zum Thema – Dobropolje: Ukrainische Eliteverbände im Kessel

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.